19.06.2018

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Berlin, den 19. Juni 2018. –

JRS zuJesuiten Flüchtingsdienstm Weltflüchtlingstag

Auf der abschüssigen Bahn

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (Jesuit Refugee Service, JRS) sieht mit Sorge, wie das Mitgefühl aus der Debatte um Menschen auf der Flucht verschwindet und auch Angehörige christlicher
Parteien extremistische Schlagworte salonfähig machen. Der JRS unterstützt unter anderem Kirchenasyle für einige der Asylsuchenden, die zum Vorwand für die Regierungskrise gemacht werden. Wer den Einzelfall ansieht, stellt oft fest: Für viele Menschen geht der Alptraum der Flucht innerhalb Europas weiter.

Pressemitteilung des

Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland
Jesuit Refugee Service (JRS)

Zum vollständigen Text-->

19.06.2018

website Trauma Afrika2018 1Fortbildungsangebot | KW 26

Umgang mit Trauma im afrikanischen Kontext

Montag, 25. Juni 2018 19.00 – 20.30 Uhr in der Flüchtlingskirche

Fortbildung zur Sensibilisierung von Ehrenamtlichen im Umgang mit traumatisierten Geflüchteten speziell aus afrikanischen Herkunftsländern.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ausführliche Informationen sind im Flyer enthalten: Flyer-->
Detailed information is included in the flyer: flyer-->

 

08.06.2018

Bildung Theaterangebot Mai2018Kultur und Begegnung | KW 27

LOB DES UNTERSCHIEDS

Improvisationsstück + Publikumsgespräch

Am So, den 01.07.2018 um 18 Uhr
in der Flüchtlingskirche


Ein szenisch-musikalischer Disput über gemeinsame Wurzeln und unterschiedliche Blüten christlicher, jüdischer, muslimischer und humanistischer Tradition – von und mit Jalda Rebling, Farhad Payar, Dietrich Petzold, Zeha Schmidtke.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer-->

25.05.2018

Pressemfotolia 58777817 1 rechtitteilung des Flüchtlingsrat Berlin e.V.:

Kein weiteres Spiel mit unseren Hoffnungen – unsere Eltern sollen zu uns kommen!

Im Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und Migranten (BBZ) haben sich am 18. Mai 2018 über vierzig junge Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien und Pakistan sowie palästinensische Flüchtlinge aus Syrien und ihre Betreuer*innen und Unterstützer*innen getroffen. Die Jugendlichen sind als unbegleitete Minderjährige eingereist und haben überwiegend nach der Genfer Flüchtlingskonvention Schutz erhalten oder verfügen über einen subsidiären Schutzstatus.

Ihr drängendstes Anliegen ist es, ihre Eltern im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland zu holen. Doch der Elternnachzug blieb ihnen bisher verwehrt, weil sie im Laufe ihres Asylverfahrens volljährig geworden sind.

23.05.2018

Stellungnahme des Kinder- und Jugendhilfe-Verbundes Berlin / Brandenburg (KJHV zentral)

zum Übergriff der Berliner Kriminalpolizei auf unsere sozialpädagogische Jugendwohngruppe für unbegleitete minderjährige Geflüchtete

Am Mittwoch den 9. Mai 2018 kam es in einer unserer Jugendwohngruppe für unbegleitete minderjährige Geflüchtete zu unverhältnismäßigen und gewaltsamen Übergriffen durch die Berliner Polizei. Wir bitten Euch, uns bei der Verbreitung unserer Stellungnahme zu unterstützen und Eure Netzwerke zu nutzen, um den Druck auf Politik und Justiz zu erhöhen um rassistischen Übergriffen durch die Polizei entgegenzuwirken!

Link zur Stellungnahme -->

23.05.2018

fotolia 155791297

Pressemitteilung Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan 22.05.2018

 

Keinen Rechtspopulismus auf dem Rücken von geflüchteten Menschen - keine Abschiebungen nach Afghanistan

18.05.2018

Pressemitteilung vom 14. Mai 2018

Flüchtlingsrat und flüchtlingspolitische Initiativen fordern:

Notunterkunft Ankunftshangar Tempelhof sofort schließen!

Die Senatssozialverwaltung hatte für Montag, 14.5.2018 im Tempelhofer Hangar 1 am Columbiadamm Verwaltung, Initiativen und Verbände zu einer "Inklusionswerkstatt" zur Einrichtung eines Ombuds- und Beschwerdesystems für Geflüchteten- und Wohnungslosenunterkünfte eingeladen.

Wir empfinden die Wahl des Ortes der Inklusionswerkstatt als Zynismus.

04.05.2018

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Ellwangen und Kirchenasyl - Härte und Sensibilität des Rechtsstaats

Ein Kommentar von Heribert Prantl aus der 'Südeutsche Zeitung'

Das Kirchenasyl ist richtig und wichtig. Massive Rechtsdurchsetzung wie in Ellwangen ist auch richtig und wichtig. Der Rechtsstaat darf, soll und muss demonstrieren, dass er das Heft in der Hand hat. Dazu gehört aber auch die Korrektur von Fehlern.

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