Gewaltfreie Kommunkation OktoberFortbildung: Samstag, 4.12.2021 | Sonntag, 5.12.2021

Gewaltfreie Kommunikation

Vertiefungsseminar für Ehrenamtliche, Ehrenamtskoordinator*innen und freiwillig Engagierte in der Arbeit mit Geflüchteten

Die Gewaltfreie Kommunikation ist eine Methode, aber vielmehr ist sie eine Haltung zum Leben, die auf Verbindung und Mitgefühl beruht. Diese Haltung ist wie eine neue Sprache. Die Vokabeln und Grammatik können wir auswendig lernen, um jedoch in der neuen Sprache zu denken und zu träumen, bedarf es viel Übung um sich auszudrücken.

Samstag, 4.12.2021 | Sonntag, 5.12.2021 in der Flüchtlingskirche, Wassertorstr. 21a,
10969 Berlin. Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Voraussetzung ist die vorherige Teilnahme an einem Einführungskurs Gewaltfreie Kommunikation. Ausführliche Info --> [Flyer] BundesministeriumMigrationFlüchtlingeIntegration Gefördert durch

Das Seminar findet unter Einhaltung der 3G Regeln statt: Es ist ist ein aktueller Negativ-Test für Covid19, ein Genesungs- FLÜCHTLINGS KIRCHE oder Impfnachweis erforderlich.

thumb Schülerin Teppich d73ee0e6 b6b8 499c 9ed9 dbb5a1fbc55aDie aktuelle Situation im Libanon ist schlicht katastrophal

Dr. Chris Lange, die selbst von 2009-2018 im Libanon lebte, schreibt über die aktuelle Situation der libanesischen Bevölkerung und der syrischen Geflüchteten im Land:

„Die aktuelle Situation im Libanon ist schlicht katastrophal, sowohl für die Geflüchteten als auch zunehmend für die libanesische Bevölkerung. In einigen dürren Zahlen: An und unter der Armutsgrenze leben inzwischen 55% der libanesischen und über 90% der syrischen Bevölkerung, die Arbeitslosenquote bei den Libanesen liegt um die 40%, die libanesische Lira hat seit Herbst 2019 ca. 90% ihrer Kaufkraft verloren,...“ Ausführliche Info [PDF] -->

Kampagne 2Sensibilisierungskampagne
www.echt-unersetzlich.de

1 bis 2 Schüler*innen pro Klasse kümmern sich Zuhause um einen schwerkranken Angehörigen. In Berlin sind das 29.000 junge Menschen. Sie helfen beim Essen, Anziehen und Waschen. Weil keiner darüber spricht, bleibt dies oft im Verborgenen.

Wenn Emma (15) von der Schule nach Hause kommt, hilft sie erst mal ihrer Mutter beim Aufstehen. Sie begleitet sie ins Bad, macht das Essen und kümmert sich dann um den Haushalt. Emma übernimmt diese Aufgaben, weil ihre Mutter vor vier Monaten einen Schlaganfall hatte und nun auf der rechten Körperhälte gelähmt ist. Da ihre Mutter alleinerziehend ist, ist sonst niemand da, der helfen kann.

So wie Emma geht es fast 30 000 Berliner Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie kümmern sich um ein krankes Familienmitglied – jeden Tag! Geht’s Dir auch so wie Emma? Fühlst Du Dich auch manchmal echt unersetzlich für sie? Dann bist Du hier richtig! --> https://www.echt-unersetzlich.de/

Darauf  möchte diese Kampagne aufmerksam machen, deren Ziel es ist, betroffene Jugendliche, ihre Familien, Lehrer*innen, Nachbar*innen etc. zu erreichen und darüber zu informieren, dass es Hilfsangebote gibt, die den Alltag der Jugendlichen erheblich erleichtern.
An 500 Orten in Berlin sind City Light Poster unseres Projekt "echt unersetzlich" zu sehen.  Werbeflächen wurden von der WALL.AG zur Verfügung gestellt.

-->[Bild]