Zur Sicherheitslage in Afghanistan

Am Mittwoch, den 31. Mai, gab es den seit Jahren heftigsten Anschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul, der Grund zur Aussetzung vorgesehener Sammelabschiebungen aus Deutschland nach Afghanistan war. Die mediale Aufmerksamkeit galt aber v.a. der Sicherheit ausländischer Diplomat*innen im Botschaftsviertel, weniger der afghanischen Zivilbevölkerung.

Die restriktive Abschiebungspolitik der deutschen Bundesregierung und anderer europäischer Länder ändert sich nach erneuter Erfahrung, dass Menschenleben in Afghanistan bedroht und das Land keineswegs sicher ist, nicht.

Protestieren Sie mit uns gegen Abschiebungen nach Afghanistan!
Das Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan hat unter dem Schlagwort eine Foto-Kampagne gestartet!
Das Bündnis ruft dazu auf, mit einem eigenen Statement und dem Hashtag #Bleibistan und dem entsprechenden Foto gegen Abschiebungen nach Afghanistan zu protestieren.

Fotos können an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt oder selbst getwittert werden unter dem Hashtag #Bleibistan oder bei facebook gepostet werden.

Mehr zur Sicherheitslage in Afghanistan finden Sie im taz-Kommentar vom 31.5. und in der Tagesschau-Eilmeldung vom 1.6.2017:

taz-Sicherheitslage-Afghanistan

Eilmeldung Tagesschau