Berlin, den 19. Juni 2018. –

JRS zuJesuiten Flüchtingsdienstm Weltflüchtlingstag

Auf der abschüssigen Bahn

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (Jesuit Refugee Service, JRS) sieht mit Sorge, wie das Mitgefühl aus der Debatte um Menschen auf der Flucht verschwindet und auch Angehörige christlicher
Parteien extremistische Schlagworte salonfähig machen. Der JRS unterstützt unter anderem Kirchenasyle für einige der Asylsuchenden, die zum Vorwand für die Regierungskrise gemacht werden. Wer den Einzelfall ansieht, stellt oft fest: Für viele Menschen geht der Alptraum der Flucht innerhalb Europas weiter.

Pressemitteilung des

Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland
Jesuit Refugee Service (JRS)

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