synode2019Haltung zeigen


FRÜHJAHRSSYNODE 2019

Wort der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz als Gesprächsimpuls zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen.

Mit diesem Wort möchte die Landessynode Menschen in der Kirche Mut machen, über aktuelle Herausforderungen des gesellschaftlichen Miteinanders zu sprechen. Es konzentriert sich auf drei Herausforderungen: soziale Gerechtigkeit, Miteinander in Vielfalt und Ringen um Wahrheit. Der Synode ist bewusst, dass unsere Kirche dem hier formulierten Anspruch oft nicht gerecht wird. Das Wort soll als Grundlage und Orientierung für ein Gespräch dienen, für ein gemeinsames Ringen um das gebotene Zeugnis des Evangeliums in dieser Zeit.

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Pressemitteilung 08.05.19

KUNST KANN – verbinden, bewegen, unterstützen

Spendenaufruf für die 24. Kunstauktion der Evangelischen Kirche zugunsten von Projekten für Migranten und Flüchtlinge – Schirmherrin Gayle Tufts und Schirmherr Bischof Markus Dröge

Berlin, 8. Mai 2019 – Bis zum 1. August 2019 können Kunstwerke für die 24. Kunstauktion der Evangelischen Kirche zugunsten von Projekten für Migranten und Flüchtlinge gespendet werden. Sie können im Büro von Dagmar Apel, Landespfarrerin für Migration und Integration der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) abgegeben werden: Georgenkirchstraße 69, 10249 Berlin (Montag bis Freitag zwischen 8 und 15 Uhr, an der Pforte bis 17.00 Uhr). Weitere Informationen [PDF]

presse15.März 2019

Ratsvorsitzender der Evang. Kirche in Deutschland

Heinrich Bedford-Strohm zum Terroranschlag in Neuseeland


„Neuseeland ist heute zu einem Ort von Schmerz und Trauer geworden. Dutzende Menschen wurden heimtückisch ermordet, als sie in Moscheen friedlich zum Gebet versammelt waren. Die abscheuliche Tat entsetzt mich zutiefst.

Pressemitteilung 127 / 2018

Evangelische Kirche und Diakonie verurteilen Abschiebungen aus Krankenhäusern

EKHN und Diakonie-Arbeitsgemeinschaft veröffentlichen Positionspapier

Mainz / Darmstadt, 9. November 2018. Nach der gescheiterten Abschiebung einer schwangeren Frau aus der Universitätsklinik Mainz mahnen die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) sowie die Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz eine Änderung der Vollzugspraxis bei Asylverfahren an. Eine an Diabetes erkrankte Schwangere aus dem Iran sollte Mitte Oktober zusammen mit ihrem Mann und einem einjährigen Kleinkind nach Kroatien abgeschoben werden.

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Stellucsm Kirchenasyl Logo 90d5b2b61fngnahme der Kirchen zu Kirchenasyl

Rheinland-Pfalz: Kirchenasyl nicht kriminalisieren

Das Thema Kirchenasyl hat zuletzt die politischen Gemüter in Rheinland-Pfalz erheblich erhitzt. Unter anderem erhielten dort auch Pfarrerinnen und Pfarrer Strafanzeigen. Jetzt haben die evangelischen Kirchen dazu Stellung bezogen.

Weitere Informationen auf der Seite: Evangelische Kirche Hessen und Nassau

PRO ASYL

Neue UNHCR-Richtlinien: Abschiebungen sind dringend auszusetzen

 

UNHCR hat seine neuen Richtlinien zu Afghanistan veröffentlicht und bringt es auf den Punkt: Geflüchtete Afghan*innen können nicht nach Kabul geschickt werden! PRO ASYL fordert, die nächste geplante Sammelabschiebung für kommenden Dienstag, 11.09., akut auszusetzen. Entscheidungen über Leib und Leben dürfen diese Erkenntnisse nicht ignorieren.

Weitere informationen auf der Seite PRO ASYL

09.08.2018

fotolia 127000605Flüchtlingsschutzpetition sammelt über 100.000 Unterschriften

Beatrice von Weizsäcker, Sven Giegold & Ansgar Gilster starteten...

 

...den Aufruf für eine solidarische Flüchtlingspolitik, der sich explizit auch an die Kirchen richtet. Die Petition hat trotz der Sommerpause über 100.000 Unterschriften erreicht! Neben einer Reihe namhafter Unterstützer_innen, haben sich auch Leitende Geistliche – Präses Kurschus, Bischöfin Junkermann, Präses Rekowski – angeschlossen und wollen mit ihren Landeskirchen „mutiger, klarer und unmissverständlich“ für Flüchtlingsschutz eintreten, wie es im Aufruf heißt:

http://www.change.org/fluechtlingspolitik

19.07.2018

Pressemitteilung des Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan 12.07.2018

Keifotolia 177607652ne Schlupflöcher für Menschenrechtsverletzungen!
Berlin beteiligt sich an Sammelabschiebung nach Afghanistan

Unbehelligt von der Öffentlichkeit schiebt die rot-rot-grüne Berliner Regierung am 3. Juli einen Mann nach Afghanistan ab und beteiligt sich so erstmals an einer Sammelabschiebung nach Afghanistan. Die Unmenschlichkeit und politische Verantwortungslosigkeit einer jeden Abschiebung nach Afghanistan lässt sich jedoch weder durch eine Haftstrafe noch als eine Einzelentscheidung rechtfertigen oder schönreden.